Ouvertüre zu Il sogno di Scipione

mit nachkomponiertem Finale

Mozarts Originalmanuskript der „Pariser Sinfonie“ in der Staatsbibliothek zu Berlin

Quelle: Wikimedia
1772
Salzburg

Diese Mozart-Sinfonie ist ein typisches Beispiel für die Hinzufügung eines dritten Satzes (Finale) zu einer zweisätzigen Ouvertüre. Die Oper „Il sogno di Scipione“ (Der Traum des Scipio) entstand 1772 anlässlich der Amtseinführung des Salzburger Fürsterzbischofs Hieronymus Graf Colloredo. Als Dank machte Colloredo Wolfgang Amadeus Mozart zum besoldeten erzbischöflichen Konzertmeister. Mit dem nachkomponierten Finale KV 163 wurde die Ouvertüre zu einer heute gern gespielten Mozart Sinfonie.